Aus der Praxis für die Praxis - Anwendungsbeobachtung

Biophotonenpflaster neue Wege der (Schmerz-) Therapie

Bereits 1975 gelang dem deutschen Physiker Prof. Dr. Fritz-Albert Popp der wissenschaftliche Nachweis, dass unsere Zellen Licht produzieren und speichern und dass die Kommunikation unserer Zellen untereinander mit diesem Licht funktioniert. Jenes Licht, das in allen lebenden Organismen vorkommt, nannte Popp Biophotonen. Er stellte in seinen Untersuchungen zudem fest, dass geschwächte oder kranke Zellen weniger Licht abstrahlen als gesunde, intakte Zellen und sich bei Bestrahlung mit Licht auch schnell wieder regenerieren können. Die Biophotonentherapie gilt als eine medizinische Umsetzung der Erkenntnisse von Prof. Popp.

Als Cellysmbiosistherapeutin gehört es in meiner Praxis zum Standard Behandlungsverläufe- bzw. -erfolge durch Laboruntersuchungen zu untermauern und zu dokumentieren. Also entschloss ich mich, bevor ich die Biophotonentherapie in mein Behandlungsspektrum aufnehmen würde, zunächst einige Anwendungsbeobachtungen durchzuführen. Zwei Fälle möchte ich hier exemplarisch vorstellen:

1. Fall:Patientin, Alter: 47 Jahre, Beruf: Therapeutin, selbstständig, normalgewichtig, sportlich, verheiratet, 2 erwachsene Kinder, Raucherin, Trinkverhalten: 2-3 Ltr. Wasser (still)/ Tee, 3-4 Kaffee, 1 Glas Wein, Ernährung : 3 ausgewogene Mahlzeiten ( nach individuellem Ernährungsplan), zusätzlich natürliches Vitalstoffpräparat 2/tägl., Stuhlgang: 1/tägl., Medikamente: keine, Impfungen: als Kind, vor 15 Jahren Hepatitis-Impfung, Allergie : keine bekannt, Zähne, saniert: 3 Implantate, Kronen/Brücken, keine Amalgamfüllungen mehr ( Metalllegierungen wurden getestet), Psyche: keine Belastungen, Vorgeschichte: übliche Kinderkrankheiten, Blinddarm und Mandeln entfernt, Autounfall (wurde rausgeschleudert) 1981, zwei Kaiserschnitte, Burn-out-Syndrom 1996, gelegentlich Muskel- Gelenkschmerzen, häufig Subluxation WS

Beschwerden: Klimakterium (Nachtschweiß, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen, fühlt sich nicht mehr belastbar)

Sie war in einem Institut für medizintechnische Diagnostik und brachte mir einen Befund mit, der mittels zweier unterschiedlicher Verfahren, nämlich der „Global-Impuls-Diagnostik“ und der „HRV- Diagnostik“, im November 2013 erstellt wurde. Vier Wochen später ließ sie die Kontrollunter-suchung machen.

Die Therapie bestand darin, dass sie zwecks Entgiftung/Entlastung drei verschiedene Biophotonenpflaster im täglichen Wechsel über vier Wochen, an fest definierten Akupunktur-punkten aufbrachte und zwei weitere Pflaster gegen die Wechseljahresbeschwerden an individuell ausgetesteten Punkten.

Subjektiv schilderte sie, dass sowohl die nächtlichen Schweißattacken als auch die Schlafstörungen und Stimmungsschwankungen nach wenigen Tagen verschwunden waren. Die ersten 14 Tage hatte sie häufigeren Stuhlgang was sich nun aber wieder auf einmal tägl. reduziert hat und der Kaffee schmecke ihr nicht mehr. Sie fühle sich ausgeruht, kraftvoll und energiegeladen, also rundum wohl!

Hier Auszüge aus der Erst- und der Kontrolluntersuchung vier Wochen später:

Messwerte/funktionelle Störung

November 2013

Dezember 2013

Biologisches Alter

48,65

45,23

Barorezptorenaktivität

-1,06

3,13

Hormonsystem

-158

-95

Vegetativum

-159

-95

Immunsystem

-156

-52

Eingeschränkte Zellregeneration

52 %

1 %

Vagus Aktivität

-0,23

0,04

Balance Vagus-Sympathikus

-0,83

1,47

Cardio-vaskuläres System

-135

-78

Reproduzierendes System

-113

-62

2. Fall:Patientin 49 Jahre, leicht übergewichtig, Beruf: Personalmanagement, stressig aber macht Freude, Computer-Arbeitsplatz, feste Partnerschaft, keine Kinder, Reitsport, Psyche: keine Sorgen, Nichtraucherin , Trinkverhalten: 1-2 Ltr., kein Kaffee, regelmäßig geringe Mengen Alkohol (Wein, Bier) Ernährung : Mischkost, Stuhlgang: täglich, Allergie: Gräser, Impfungen: die üblichen als Kind, Grippe, Tetanus, Vorerkrankungen: üblichen Kinderkrankheiten, Endometriose vor vielen Jahren, woraufhin man ihr die Gebärmutter entfernte, häufige therapieresistente Migräne und Spannungskopfschmerz, Erschöpfung seit Beginn 2013, Hörsturz Frühjahr 2014, Vorbehandlung: diverse orale allopathische Medikation und Botox-Injektionen wg. Migräne, Osteopathie, Psychotherapie, Physiotherapie.

Sie trat zunächst mit dem ausschließlichen, konkreten Wunsch nach einer Hormon-Testung an mich heran. Von einer Bekannten hatte sie gehört, dass ich solche Laboruntersuchungen durchführe.

Die Erstuntersuchung erfolgte im Oktober 2014,Kontrolluntersuchung 6 Wochen später Ende November 2014. Therapeutisch wurden vier unterschiedliche Biophotonenpflaster im täglichen Wechsel eingesetzt und jeden dritten Tag ein weiteres Paar Pflaster dazu geklebt.

Werte

Erstuntersuchung

Kontrolluntersuchung

Kortisol

-2,20

5,40

Progesteron

-43,16

166,25

Östradiol

3,71

2,72

Prog./Östr.-Quotient

-11,63

61,12

Testosteron

-2,95

21,52

DHEA

-42,29

344,87

 

Nach diesen Erfolgen begab sie sich nun komplett in meine Behandlung und wir stellten nach weiteren Laboruntersuchungen im Frühjahr 2014 ihre Ernährung um, sie erhielt natürliche Vitalstoffe und bekam Infusionen sowie Ozontherapie i.v.

Heute geht es ihr nach eigenen Angaben sehr gut, die Migräne ist verschwunden. Gelegentlich hat sie leichte Spannungskopfschmerzen, wenn der Arbeitstag zu stressig war. Ihre Lebensfreude ist zurückgekehrt!

Fazit:Mittlerweile setze ich aus voller Überzeugung die nebenwirkungsfreien Biophotonenpflaster bei meiner täglichen Arbeit ein. Sie sind fester Bestandteil meiner therapeutischen Arbeit geworden.

Da ich dieses Wissen und die Erfahrungen die ich sammeln durfte auch gerne weitergebe und mit Kollegen teilen möchte, finden regelmäßig Informationsabende und Schulungen zur Biophotonenpflaster-Therapie in meinen Praxisräumen statt.

PS.Übrigens... auch Dr. Müller-Wohlfahrt und sein Team haben die Biophotonenpflaster als wirkungsvolle therapeutische Maßnahme entdeckt. Immer wieder konnte man, gerade in der Vorbereitungsphase zur WM unsere Fußballer und da vor allem die „verletzungsbedingten Wackelkandidaten“ wie Schweinsteiger und Khedira mit Biophotonenpflaster am Knie in den Medien bewundern. Und wohin es geführt hat, durften wir alle im Juli erleben und bejubeln!

Antje Schnitzler, Heilpraktikerin

Quelle:http://www.praxismagazin-online.de/biophotonen-schmerz